Echo

«Spätestens ab dem ersten beschriebenen und beschallten Brand, hebt das Stück ab, erhält einen Drive, einen Sog, der mich nicht wieder losgelassen hat. Musik, Licht und Text wachsen ineinander, verschleifen sich.»
Miko Hucko, 20. Februar 2015, derbund.ch/kulturstattbern

«Es ist eine harte Geschichte, es ist eine harte, kalte Sprache auch – und trotzdem ist auf dieser Bühne dann neben der Schauspielerin Julia Monte auch die Klangkünstlerin Rea Dubach, die das ganze mit Klängen und Gesängen untermalt und da auch eine Feinheit und eine Zerbrechlichkeit hineinbringt in dieses Stück.»
Geneva Moser, 11. März 2015, in Reflexe: Reden über Theater – Kritikerrunde
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